Beitrag von Sascha Burkhardt aus dem Jahre 1999, erschienen im Magazin yacht
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 Photo: NW Menorca
 Menorca - Rund mit Anlauf
 
 Mit einer Nachtfahrt beginnt ein Törn um Mallorcas kleine Schwesterinsel, wenn man in Frankreich startet. Und den Kurs zeigt der Himmel - mit dem Nordstern im Rücken.
 
Endlich - der Leuchtturm auf dem Kap San Sebastian in unserem Rücken hat aufgehört, den Mast im Sekundenrythmus  aufflackern zu lassen. Wir sind auf hoher See, alleine mit dem Funkeln der Sterne. Auch der Südwind hat sich gelegt: es bleibt nur noch das dumpfe Brummeln des Motors unter unseren Füßen. Wir gleiten durch das Dunkel der Nacht  friedvoll in Richtung Menorca.

Heute nachmittag ist das Meer etwas weniger friedlich gewesen: kurz nachdem wir am Cabo Creus vorbeigesegelt waren, im Golf von Rosas, sind auf einmal weiße Schäfchen auf dem Wasser aufgetaucht. Ehe wir uns versahen, ist die Meeresbrise über uns hereingebrochen. Aber nicht mit netten drei bis vier Beaufort, wie von den Wetterfröschen prophezeit. Nein, die sonnenverbrannten Südwände der Pyrenäen haben, unterstützt von einem leichten meteorologischen Wind aus Süd, dermaßen an der Brise gesaugt, daß wir ganze sieben Beaufort gehabt haben - genau von vorne auf die Nase.

Jetzt ist der Spuk vorbei: es bleibt nur noch ein kleines Lüftchen aus Süd, das uns zu einer Überfahrt unter Motor verdonnert. Es scheint, die dunkelblauen Fluten  wollten  auf keinen Fall der alten Weisheit widersprechen: “Im Mittelmeer gibt es entweder viel zu viel Wind oder gar keinen”. Die Strecke zu den Balearen vom Festland macht da keine Ausnahme. Wenn es auf diesem Stück im Sommer Wind gibt, dann handelt es sich fast mit Sicherheit um einen ausgewachsenen Mistral: brutale Böen und meterhohe Wellen machen dann nicht nur den Löwengolf zu einem unangenehmen bis gefährlichen Pflaster. In der übrigen Zeit, wenn das Genuatief verschwindet, und wenn sich  der sommerliche Hochdrucksumpf schützend über das gesamte Mittelmeerbecken legt, findet man zwar in Küstennähe gute Brisen, aber in der Mitte zwischen Kontinent und Inseln... nur Flaute.

Doch wir bereuen nichts: eine Nachtfahrt hat immer ihren ganz speziellen Charme, auch unter Motor. Zudem haben wir ordentlich Geld gespart: unser Charterschiff hat dreißig Prozent weniger gekostet, als wenn wir es auf den Balearen gemietet hätten. In der Bugwelle spielen Delphine: sie verraten sich im Dunkeln durch lautstarke Pflatscher nach jedem Sprung. Die Überfahrt zu den Balearen ist eigentlich auch ein Kinderspiel: wer wie wir in Port Vendres das Schiff übernimmt, braucht nur am Cabo Creus vorbeisegeln und dann genau südlich halten: er kommt ziemlich exakt in Mallorca an , und wer etwas weiter nach Backbord hält, trifft auf die kleine Schwester Menorca.

Ich drehe mich um und bewundere den Polarstern in unserem Rücken: wenn aus welchen Gründen auch immer auf einmal kein Kompaß und schon gar kein GPS mehr an Bord wären, dann würden wir diesen himmlischen Wegweiser immer genau im Rücken behalten und kämen genauso gut auf den Balearen an wie mit Hilfe der modernen elektronischen Navigationshilfen. Und wir könnten sogar, wenn wir die Höhe des Polarsterns mit dem Sextanten messen würden, ohne jede Rechenarbeit unseren Breitengrad direkt ablesen. Zumindest auf ein Grad genau. Die Sache hat allerdings einen Haken: man versuche einmal, in einer schwarzen Nacht ohne Horizont den Polarstern zu schießen...

Am nächsten Tag taucht Steuerbord voraus Land aus dem Meer: die ersten Schatten von Mallorca, der großen und gebirgigen Insel zeichnen sich am Horizont ab. Menorca dagegen offenbart sich erst kurz vor unserer Ankunft: die Insel mit ihren bescheidenen Maßen von fünfzig auf zwanzig Kilometern ist nicht nur recht klein, sondern auch noch sehr flach: der Monte Toro, höchster Punkt der Insel, bringt es gerade mal auf  358 Meter, und der Rest Menorcas bildet eher ein flaches Plateau. Vielleicht ist das ja der Grund für das außergewöhnliche Leuchten und Blau des Himmels über der Insel: Menorca, das ist ein winziges Stück trockenen hellen Felsens inmitten der blauen Fluten  des Mittelmeers.

Darauf: einige trockene Prärien, kleine Wäldchen, Steinmauern, die sich durch die karge Landschaft schlängeln, einige Dolmen und pyramidenähnliche Bauten als Zeugen steinzeitlicher Behausung, drei kleine Städte, eine Handvoll Dörfer und sechzigtausend Einwohner. Im Sommer kommen da natürlich noch die unvermeidlichen Touristenscharen dazu - allerdings ist Menorca denen weit weniger zum Opfer gefallen als die anderen Baleareninseln. Natürlich finden sich auch hier moderne Residenzen wie dieser Klotz am Eingang der Bucht von Ciudadela, aber die meisten  Bauten sind etwas diskreter, und große Teile der Küste, vor allem im Norden,  erscheinen noch unberührt.

Im Hafenbecken von Ciudadela scheint zu unserem Erstaunen nicht mehr das kleinste Plätzchen frei zu sein. Dabei sind wir noch nicht einmal in der Hochsaison. Am Ehrenkai, direkt gegenüber der Caféterrassen des kleinen “St.Tropez der Balearen”, klärt uns der Skipper einer der Megayachten über den Grund auf: das Örtchen bereitet sich auf das mittelalterliche “San Juan”- Fest vor. Schmucke Reiter auf edlen Rössern werden, gefolgt von einem Troß aus Einwohnern und Touristen, durch die Gassen der alten Stadt traben und damit die lange Serie sommerlicher Fiestas einläuten. Um das nicht zu verpassen, sind die Yachten aus sämtlichen umliegenden Inseln und dem Festland in Ciudadela zusammengeströmt.

Zum Glück hat José Einsicht in unseren drängenden Wunsch, nach der langen Überfahrt ohne Aufblasaktionen des Dingis an Land zu gehen. Er erlaubt uns, an seinem Schiff im Päckchen festzumachen. Wir quetschen unsere First 345 zwischen seine Bordwand und die einer anderen Motoryacht und haben angesichts der aufragenden Wände eher das Gefühl, in einer Schleuse denn in einem Hafen zu liegen. Im Gegenzug können wir über die Gangway unseres Gastgebers direkt in die quirligen Gassen Ciudadelas abmustern!

Bis ins Jahre 1722 war Ciudadela die Hauptstadt der Insel, danach haben die die Engländer als damalige Herren des Eilands diesen Titel an Mahon an der gegenüberliegenden Seite Menorcas gegeben. Die Engländer haben zumindest eine deutliche sichtbare Spur hinterlassen: die Fiesta wird an jeder Straßenecke mit Gin begossen, dem Nationalgetränk der Menorquiner. Etwas verdünnt, zum Glück: das Gemisch mit Zitronensaft und Pfefferminzblättern ergibt so eine Art Gin-Fizz. Für den unerläßlichen Besuch der Altstadt von Ciudadela wären schwankende Beine auch weniger angebracht: die Stadt ist um einiges größer, als es vom Meer aus erscheint. Vom palmengesäumten Palast hoch über dem Hafen erstrecken sich kleine Gassen in alle Richtungen. Jedes Gäßchen erwartet mit einem neuen Farbenspiel: die alten Fassaden leuchten in weiß, ocker, braun  oder rot. Zurück am Hafen besuchen wir die Souvenir-Geschäfte, die sich in den Höhlen der Felswand verstecken: auch wenn der angebotene Nippes genauso wenig nützlich erscheint wie in jedem anderen Touristenladen, ist hier wenigstens der Rahmen schön... und tagsüber schattig!

Bevor wir auf unser Schiff zurückdürfen, müssen wir,  anstatt “Wegezoll” für die Gangwaybenutzung zu  bezahlen, im Gegenteil Josés Einladung zu einem letzten Gin-Fizz annehmen. Er erzählt uns von seinem Beruf: den ganzen Sommer über wird er auf der Motoryacht wohnen und zusammen mit einem ebenfalls festangestellten Koch auf den Bootsbesitzer warten. Der Industrielle aus Barcelona  kommt ab und an mit ein paar Geschäftsfreunden angejettet, alle Mann an Bord, Mittagessen in der nächsten Ankerbucht und wieder zurück in den  Hafen - das war's dann schon. Den Rest der Zeit unterhält José seinen  Kumpan mit Geschichten von seiner letzten winterlichen Atlantiküberquerung - auf einer acht Meter langen Segelyacht...

Am nächsten Morgen streckt uns José den Papierfetzen  entgegen, der aus dem NAVTEX in seiner ultramodernen Brücke gequollen ist: die Wettervorhersage kündigt baldigen Nordwind an. Wir können nicht auf den Höhepunkt des Festes und die edlen Reiter warten, wenn wir die Nordküste Menorcas erkunden wollen: die kleinen wilden Buchten sind allesamt der “Tramuntana” schutzlos ausgeliefert, die auf ihrem Weg vom fernen Löwengolf bis hierher alle Muße haben wird, meterhohe Wellen aufzubauen und diese gegen die schroffen Felsen der unzähligen Badebuchten zu schmettern.

Als wir an den menschenleeren Klippen der Nordküste vorbeischippern, um die klassische Menorca-Umrundung im Uhrzeigersinne zu beginnen, müssen wir feststellen, daß sich die Frösche schon wieder getäuscht haben: weder aufkommender Nordwind, noch die bis dahin angesagten Meeresbrisen stellen sich ein. Anstelle dessen haben wir ein kleines Lüftchen aus Ost: voll von vorn auf die Nase. Wenigstens erlaubt uns die glatte See, in jeden beliebige Küsteneinschnitt unsern vorwitzigen Bug zu stecken: wenn schon kein sportliches Segeln, dann dann wenigstens angenehmes Farniente im warmen Badewasser der kristallklaren Buchten mit musikalischer Untermalung durch das Zikaden-Orchester.

Am Abend laufen wir in den Fjord von Fornells ein. Der Hafenführer hat recht: wer hier ankommt, wähnt sich fast an der nordafrikanischen Küste. Inmitten der vertrockneten und felsigen Hügel leuchten die schneeweißen, mit grünen Fensterläden getupferten  Fassaden des kleinen Dorfes. Stolz aufgereckte Palmen säumen die Pier des kleine Hafens. Der bietet nicht sehr viel Platz für große Sportyachten, das ist aber auch gar nicht nötig: die Bucht von Fornells gehört zu den geschütztesten Unterschlüpfen Menorcas. Sogar für eine eventuelle nächtliche Anlandung eignet sich der Fjord dank der Richtfeuer auf der “Eidechseninsel” inmitten der recht flachen Bucht. Während die untergehende Sonne  den Himmel mit einem Farbenfeuerwerk erleuchtet, bringen wir den Anker in einem einsamen Abschnitt des Fjordes aus. Was für ein Kontrast zum festlichen Treiben in Ciudadela! Aber genau dafür sind wir ja auch nach Menorca gekommen. Wer Highlife will, ist in Palma oder Ibiza besser aufgehoben. Dort muß sich der Skipper meist mit noch weniger Wind begnügen, während  der direkt an den Löwengolf angrenzende Sektor von Menorca normalerweise weit windiger ist. Außer jetzt: die angekündigte “Tramuntana” scheint wirklich noch fern, und es herrscht absolute Windstille. Nicht das kleinste Wellchen wagt an unsren Rumpf zu plätschern,  als wir in der warmen Abendluft an Deck eine Sangria sürpfeln. Wir haben das Gefühl, auf dem Trockenen zu sitzen!

Am nächsten Morgen hat sich an der Windsituation nicht viel geändert, als wir um das Cabo Pantinat herumschippern. Das Dörfchen Addaya an der Ostküste ist unser Ziel: auch hier gibt es eine fjordähnliche Bucht, allerdings ist ihre Einfahrt von Riffs und Untiefen gesäumt. “Addaya” oder Addaia - es ist kein Zufall, daß der Ortsname, wie viele andere auf den Balearen, nach arabischer Herkunft klingt: Menorca war die allerletzte der Baleareninseln, die erst nach vier Jahrhunderten unter der Herrschaft des Kalifen von Cordoba wieder von den Christen zurückerobert wurde. Ein bißchen wie Korsika, ist Menorca mit seiner strategischen Position inmitten des “mare nostrum” von kaum einem Eroberer verschont geblieben: nacheinander kamen Griechen, Römer, Wandalen, Araber, Türken, Engländer und Franzosen, bis die Insel dann schließlich spanisch wurde.

Vielen wehrpflichtigen Spaniern ist der Ort “Mahon” am Südostzipfel der Insel eher in schlechter Erinnerung geblieben: dort unterhält die spanische Marine einen wichtigen Stützpunkt. Als wir in den Hafen der jetzigen Hauptstadt Menorcas einlaufen, bietet das Schauspiel wieder eine kräftigen Kontrast zu den einsamen Buchten im Norden: hier säumen nicht Kiefern und Palmen das Ufer, sondern vor allem die Fassaden großer Gebäude und auch einzelner Fabriken. Neben Container- und Fährschiffen liegen amerikanische Zerstörer an der Pier. Zum Glück finden wir in der Cala Teulera hinter der “Lazarettinsel” einen erstaunlich ruhigen Ankerplatz, nur einige Kabellängen vom Stadtzentrum entfernt.

Die Südseite der Insel ist etwas bebauter: dennoch liegen hier die berühmtesten Ankerbuchten  der Insel wie die Cala Macarella oder die Cala en Porter. Denn die touristischen Residenzen sind von den kristallklaren Ankergründen aus oft nicht zu sehen. Selbst einen Steinwurf von der nächsten Siedlung entfernt mag sich der Skipper auf einer einsamen Insel wähnen. Die Cala Covas ist sogar so ursprünglich, daß dort einige Steinzeitmenschen überlebt haben: in den Felshöhlen über der Traumbucht wohnen einige bärtige und barfüßige Gestalten. Sie sind aber bereits von der Ära des Nomadismus in jene der Landwirtschaft übergegangen: vor einigen der primitiven Behausungen wachsen Hanfpflanzen...

Die letzte Nacht auf dem auch “Insel des Friedens” genannten Eiland verbringen wir in der Cala Mitjana. Als wir am nächsten Morgen nach einem Spaziergang auf  dem noch völlig verwaisten Strand den Anker lichten, scheint uns Menorca ein Abschiedsfeuerwerk der Farben bieten zu wollen: unter dem leuchtenden Himmel spiegeln sich die weiße Felsen im türkisfarbenen Wasser wieder, während die grünen Äste der Kiefern in einer leichten Brise zum Abschied winken.

Es ist wohl unnötig zu erwähnen, daß wir für die Überfahrt eine Tag und eine Nacht durch die Flaute motoren, um dann schließlich am nächsten Tag im Golf von Rosas, dort also, wo wir auf dem Hinweg Gegend die Südbrise kämpfen mußten, von der endlich erwachenden “Tramuntana” aus Nord begrüßt zu werden - genau auf die Nase!

Praktische Tips und allgemeine Informationen:

Menorca gehört zur Autonomen Gemeinschaft der Balearen, eine zu Spanien (und damit zur EG) gehörige Region mit einem gewissen Selbstbestimmungsrecht. Sprache: Katalanisch und Kastilisches Spanisch.

Geld:
Barzahlungen in Spanischen Peseten, Kreditkarten in Euros oder Peseten. Geldautomaten in den Städten.

Anreise:
Auf eigenem Kiel:
Von Port Vendres bis nach Ciudadela sind es etwa 160 Meilen: das Cabo Creus passieren und dann 140 Meilen lang Kurs 171 halten. Diese Strecke führt zunächst noch an der Costa Brava entlang, wo notfalls Schutz gesucht werden kann. Nach einem Zwischenstopp auf der Costa Brava sind es dann nur noch 117 Meilen zwischen Cap San Sebastian und Ciudadela. Die Überfahrt zu den Balearen wird oft als eine “einfachere” Version einer Überfahrt von der Côte d'Azur nach Korsika beschrieben. Doch selbst wenn die Zone zwischen Barcelona und den Balearen etwas geschützter erscheint, gilt es, Nordwinden gegenüber genauso wachsam zu sein wie im Löwengolf oder vor der Provence. Vor allem im Sektor von Menorca, der direkt an den Löwengolf angrenzt!
Die direkte Überfahrt von der Côte d'Azur nach Menorca, zum Beispiel von Porquerolles oder Marseille, ist ca. 210 Meilen lang.
Für die Rückkehr ist ausreichend Zeit einzuplanen: tragende Südwinde sind selten.
Andere Möglichkeit: per Flugzeug oder Fähre nach Mallorca und dort ein Schiff chartern. (Überfahrt Puerto Pollensa - Ciudadela ca. 35 Meilen)

Geeignete Karten:
Französische SHOM Nr. 7203 P (Des Iles Baléares à Marseille) für die Überfahrt,
SHOM Nr.7117 für Menorca
Spanische: SP 6 Menorca
Deutsche: D 676 (Mallorca und Menorca)

Navigation:
Relativ einfach: kaum trügerische Riffs, unerhebliche Gezeiten, Strömung schwach, Mißweisung Kompaß vernachlässigbar. Inselumrundung am besten im Uhrzeigersinn (ca. 70 Meilen)

Versorgung:
Am besten die Stopps in Mahon und Ciudadela nutzen.

Wetter:
Man hüte sich vor allem vor Mistral und Tramontane, die hier als “Tramuntana” ankommen und schweren Seegang gegen die Nordküste werfen. Diese Winde kommen im wahrsten Sinne des Wortes aus heiterem Himmel und sind mit den Bordmitteln in der Regel nicht vorhersehbar : eine entsprechende Verfolgung der Wetternachrichten ist unerläßlich! Die anderen Winde wie zum Beispiel Levante oder Schirokko sind im Sommer seltener und dauern in der Regel nicht so lange an.
Quellen: zum Beispiel Deutsche Welle auf 6075 kHz, oder Wetterdienste per Handy nahe der Küste. Eventuell empfangbar: Mallorca - Inselradio auf deutsch (95,8 MHz). NAVTEX auf Spanisch und Englisch. Aushänge in den Yachtclubs.

Telephon:
Das GSM-Netz auf der Insel ist gut und erlaubt die Handybenutzung praktisch rund um die Insel.

Charter:
Wir haben unsere Bénéteau First 345 bei
Roussillon Marine, 7, quai de la République, F-66660 Port Vendres,
Tel. (00 33) 468 82 12 41 Fax (00 33) 468 82 36 08 gechartert.
Die Firma unterhält eine weitere Basis Puerto de Pollensa im Norden von Mallorca, die Tarife sind aber auf dem Festland erheblich günstiger: in der Nebensaison kostet dieselbe First 345 13.600,- Francs (ca. 4.000,- DM) ab Pollensa  und 9.700,- Francs (ca. 2850,- DM) ab Port Vendres!
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(c) Sascha Burkhardt